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navita  Hundefutter Erfahrung
Praxisfall: Futterunverträglichkeit

Futterunverträglichkeit & Juckreiz - mein Hund ist allergisch auf Huhn

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„Mein Hund ist allergisch auf Huhn.“

Als die Halterin zu mir kam, bestand bereits eine klare Überzeugung:
Ihr Hund verträgt Huhn nicht.

Er litt unter starkem Juckreiz und wiederkehrenden Hautproblemen. Er kratzte sich häufig, benagte verschiedene Körperstellen und zeigte daneben weitere Auffälligkeiten wie Grasfressen, Unruhe und ein insgesamt auffälliges Fressverhalten.

Huhn stand als Auslöser fest – und wurde deshalb gemieden.

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Doch war wirklich das Hühnerfleisch das Problem?

Aufgrund der gesamten Anamnese hatte ich Zweifel daran.

Für mich ergab sich nicht das Bild eines einzelnen problematischen Futtermittels. Vielmehr stellte sich die Frage, warum der Organismus überhaupt so empfindlich reagierte.

Deshalb haben wir nicht einfach die nächste Proteinquelle gesucht und Huhn weiterhin von der Speisekarte gestrichen.

Wir haben die Ernährung grundsätzlich neu aufgebaut.

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WAS WIR VERÄNDERT HABEN

Die Umstellung erfolgte auf Navita Hundefutter als Grundlage eines natürlichen Ernährungskonzeptes.

Gleichzeitig haben wir den Darm gezielt unterstützt und die Ernährung an die individuelle Situation des Hundes angepasst.

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Und ja:

Huhn kam wieder in den Napf.

Nicht, weil eine vermutete Unverträglichkeit grundsätzlich ignoriert werden sollte, sondern weil ich in diesem konkreten Fall aufgrund der Anamnese keinen überzeugenden Grund sah, Hühnerfleisch dauerhaft auszuschließen.

Die Halterin war bereit, diesen Weg mitzugehen.

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UND WAS PASSIERTE?

Der Hund verträgt das Futter einschließlich Huhn.

Keine Reaktion, die die ursprüngliche Annahme einer Unverträglichkeit gegenüber Hühnerfleisch bestätigt hätte.

Und auch die Haut entwickelt sich positiv.

Nach zwei Monaten schrieb mir seine Halterin:

„Seit meiner letzten Nachricht sehe ich bei Ruby immer mehr positive Veränderungen. Sie kratzt sich immer weniger, und darüber freue ich mich sehr.“

Die Entwicklung geht weiter. Haut und Darm verändern sich nicht innerhalb weniger Tage – gerade wenn Beschwerden schon länger bestehen.

Mittlerweile hat die Halterin mehrfach nachbestellt und füttert das Konzept weiterhin.

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WAS DIESER PRAXISFALL FÜR MICH ZEIGT

Nicht jede vermutete Futterunverträglichkeit bedeutet automatisch:

„Dieses Lebensmittel darf mein Hund nie wieder bekommen.“

Manchmal lohnt sich die Frage:

Warum reagiert der Hund überhaupt?

Genau deshalb betrachte ich bei meiner Ernährungsberatung nicht nur einzelne Zutaten, sondern unter anderem die bisherige Fütterung, Verdauung, Darmgesundheit, Verträglichkeit und die Gesamtsituation des Hundes.

Denn manchmal liegt die Lösung nicht darin, die Zutatenliste immer kleiner zu machen.

Sondern darin, den Organismus wieder besser mit Ernährung umgehen zu lassen.

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Du erkennst Deinen Hund darin wieder?

Wenn Dein Hund unter Juckreiz, Verdauungsproblemen oder vermuteten Futterunverträglichkeiten leidet und Du nicht weißt, welches Futter noch infrage kommt, können wir gemeinsam schauen, ob mein Ernährungskonzept für ihn passen könnte.

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Du bist unsicher, welches Futter zu Deinem Hund und seiner Situation passen könnte?

 

Melde Dich gerne unverbindlich bei mir.
Über das Kontaktformular oder telefonisch während meiner Sprechzeiten können wir kurz besprechen, ob mein Ernährungskonzept für Deinen Hund infrage kommt.

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